Wednesday, October 7. 2009Den Vogel abgeschossenNeulich habe ich im wahrsten Sinne des Wortes den Vogel abgeschossen. Ich war gerade auf dem Heimweg und fuhr auf der A3 (etwa in Höhe der Anschlussstelle Wiesentheid) mit etwa 140 km/h und überholte dabei ein Auto. Plötzlich sah ich, wie ein großer Greifvogel die Autobahn querte. Er hatte offenbar ein Ziel fixiert denn er ließ sich konsequent sinken. Zwar war ich wohl nicht sein Ziel, aber ich sah, dass sich seine Flugbahn und meine "Fahrbahn" unweigerlich kreuzen würden. Bremsen konnte ich jedoch nicht, weil hinter mir jemand war, der es eilig hatte und es mit dem Sicherheitsabstand nicht so genau nam. Ich ging sofort vom Gas und sah, wie der Vogel vor mir beinahe die Straße berührte. Da krachte es auch schon. Mist, dachte ich, jetzt habe ich den schönen Vogel überfahren. Zuhause angekommen wollte ich dann nachsehen, ob das Auto Schaden genommen hatte. Doch was musste ich feststellen? Aus dem Lüftungsgitter unterhalb des Nummernschilds ragten Federn. Da war also noch etwas Vogel übrig, dachte ich, und ging nach oben, um mir Handschuhe und Plastiktüten zu besorgen. Maria Alba konnte mir die Geschichte kaum glauben und kam dann wieder mit nach unten. Ich zog an den Federn, musste jedoch gleich wieder loslassen, weil da noch etwas schweres dranhing. Richtig, der ganze Vogel war noch da! Den Schreck noch in den Gliedern, gelang es mir nicht, mich zusammenzureißen und meinen Ekel zu überwinden. Zum Glück war Maria Alba stärker und zog nach mehreren Fehlversuchen einen 30 cm großen toten Greifvogel heraus, der sofort in der Mülltonne verschwand ... Dass das Plastikgitter unter dem Nummernschild beschädigt ist, sieht man kaum. Da hat noch bis zur nächsten Inspektion Zeit. Dann erfahre ich auch, was der "Spaß" gekostet hat ... Thursday, May 7. 2009MückenattackeDa ich morgen früh bereits zum Aufbau beim Tag der Informatik in Erlangen sein muss, bin ich heute gar nicht nach Hause gefahren. "Zu Hause" ist jetzt übrigens Würzburg. Und in Erlangen arbeite ich jetzt. Spannender Job! Leider muss ich jeden Tag 2 Stunden auf der Autobahn zubringen. Aber Job und Wohnung sind es wert. Nun, heute Nacht werde ich im Etap-Hotel zubringen. Nach der Arbeit bin ich ein bisschen in Tennenlohe spazieren gegangen. Dabei zog es mich natürlich sofort Richtung Natur und spazierte in den Wald hinein. Es ist ein schöner Wald, ein Naturschutzgebiet. Leider gibt es dort viele Tümpel und Mücken. Ich musste rennend wieder aus dem Wald flüchten, um nicht völlig zerstochen zu werden ... Tuesday, May 22. 2007Münchner U-BahnEin neuer Eintrag in der Reihe "Bus- und Bahnfahrer": Heute morgen in der Münchner U-Bahn hatten wir einen Fahrer, der sehr engagiert alle Stationen ansagte (die U-Bahn stammt aus der Zeit der Olympiade (1972) und verfügt nicht über automatische Ansagen). Nicht nur das, es fielem er hat auch noch sämtliche Umsteigemöglichkeiten genannt. Das ganze wurde auch noch humorvoll (und natürlich auf bayrisch) rübergebracht. Am Hauptbahnhof hieß es z.B. "da gibt's soviele [Umsteigemöglichkeiten], da is' für jeden 'was dabei". Ich habe mich köstlich amüsiert und den anderen Fahrgästen ging es augenscheinlich nicht anders. So kommt man viel entspannter in den Tag :-). Translations for "Münchner U-Bahn" Tuesday, September 5. 2006Heiße Nächte in Meck-Pomm ...Tuesday, July 18. 2006Kieler WocheDa während der KuVS Summer School die Kieler Woche statt fand, war ein Besuch dort als Social Event angesetzt. Wir mit dem Zug gemeinsam dorthin. Malente liegt fast in der Mitte zwischen Kiel und Lübeck, sodass wir etwa eine Dreiviertelstunde benötigten. Leider war das Wetter genau so, wie der Wetterbericht vorhergesagt hatte: nach der Hitze der vergangen Tage gab es ein schweres Gewitter. Wir gingen vom Bahnhof zunächt zum alten Markt. Von dort aus teilten wir uns in kleinere Grüppchen auf. Zunächst ging ich mit ein paar anderen richtung Wasser. Hier bestaunten wir die großen Bühnenanlagen (auf denen sich abr noch nichts abspielte), Schiffe im Hafen, sowie Kleinkünstler, die ihr Publikum unterrhierlten. Leider mussten wir unseren Bummel balb beenden. Aufgrund des nun beginnenden Gewitters mussten wir uns ins WM-Zelt zurückziehen. Hier lief gerade das Spiel Saudi-Arabien gegen Ukraine. In der Halbzeitpause startete dann ein Spaß-DJ mit "Matrosen" (keine Ahnung, welchen Dienstgrad die wirklich hatten) von der Gorch Fock und ein paar sehr leicht bekleideten Mädchen von Dark Dog eine Polonäse. Immerhin sorgten flinke Kellnerinnen, die gezapftes Bier im Bauchladen hatten, für den Biernachschub. Nach meinem zweiten Bier war dann das Gewitter vorbei. Allerdings war es auch schon Zeit, zum ausgemachten Treffpunkt auf dem alten Markt zurückzukehren. Zuvor hatten wir aber noch die gelegenheit, kurz einer Band zu lauschen ("De Drangdüwels"), die in rockiger Art und Weise plattdeutsche Lieder zum Besten gab. Leider waren die Bretter, mit denen der Boden ausgelegt war, etwas rutschig, sodass ich auf einer etwas abschüssigen Strecke ausglitt und einen richtigen "Adler" machte. Zum Glück war ich der letzte unserer Gruppe, sodass es wenigstens keiner der Kollegen sah. Im Hemingway auf dem Alten Markt nahmen wir dann das Abendessen ein und machten uns gegen 22:30 Uhr Richtung Bahnhof auf. Inzwischen war noch mehr los. Fast an jeder Ecke gab es Musik. Ein tolles Volksfest, aber man braucht viel mehr Zeit (und besseres Wetter ...). Translations for "Kieler Woche" Wednesday, May 24. 2006EisenbahnmarathonVor gut zwei Wochen habe ich einen richtigen Marathon mit der Bahn gemacht. Es begann damit, dass ich am Samstag Nachmittag nach Freiburg fuhr, weil Jelena, die Tochter meiner Cousine dort ihre Konfirmation feierte. Nach diesem Fest, am Sonntag Abend, nahm ich dann den Nachtzug zurück. Keine schlechte Sache eigentlich, insbesondere, wenn man aus der Schweiz, von Freiburg, Karlsruhe oder Frankfurt startet und nach Berlin oder Dresden möchte. Im Ruhewagen wird erst in Frankfurt das Licht ausgemacht. Nächster Halt nach Frankfurt ist dann Hannover. Leider waren wir schon um 5:00 Uhr morgens da, eine halbe Stunde vor dem Fahrplan, sodass die Nacht für mich sehr kurz wurde. Ich hatte mir extra einen Wecker auf 05:25 Uhr gestellt, um nicht hektisch aus dem Zug springen zu müssen. Naja, hat auch so funktioniert. Geschlafen habe ich natürlich nicht viel. Am Dienstag Morgen stieg ich wieder in einen Zug. Diesmal ging es aber nur nach Osnabrück zu einem Arbeitsgruppentreffen. Am Mittwoch hatte ich den für mich wichtigeren Termin: Ich musste nach Lübeck, um dort im Doktoranden-Seminar einen Vortrag zu halten. Bei meiner letzten Reise nach Lübeck verpasste ich in Hamburg den Anschluss und musste fast eine ganze Stunde warten. Diese Stunde kam ich auch zu spät. Daher hatte ich mich diesmal dür einen Zug eher entschieden, für einen Zug, der bereits um 06:51 Uhr aus Braunschweig abfuhr. Klar, dass es diesmal keine Verspätung gab, ich meinen Anschluss problemlos bekam und mehr als eine Stunde zu früh in Lübeck war. Als ich abends wieder zu Hause war, war ich dann doch froh, dass ich die nächsten Tage "nur" noch im Dreieck Hannover-Hildesheim-Braunschweig unterwegs sein musste. Translations for "Eisenbahnmarathon" Sunday, March 5. 2006PassauHeute vor zwei Wochen nahm ich einen Zug, um nach Passau zu fahren. Nicht zum Spaß, es war eine Dienstreise. Ich sollte auf der Multikonfernz Wirtschaftsinformatik (MKWI 2006) einen Arbeitsbericht vorstellen. Die Fahrt verlief problemlos, sodass ich mich bereits um 19:00 Uhr in meinem Zimmer im Holiday Inn befand. Schon beim Einchecken bemerkte ich, dass es ein Fehler war, dieses Hotel auszuwählen. Zwar war das Hotel in Ordnung, aber es hatte keinen Charme. Man merkte nichts davon, dass man sich nun in Niederbayern befand. Weder am Gebäude, noch am Personal, welches durch aufgesetzte Freundlichkeit zwar 150%ig korrekt war, aber man sich sicher sein kann, dass es mit der Freundlichkeit jäh ein Ende haben sollte, falls es Probleme mit der Kreditkarte geben würde. Nein, in diesem Laden wollte ich nicht zu abend essen. Ich verließ das Hotel und suchte die Innenstadt. Es war eine gespenstische Stimmung. Fast niemand war zu dieser Zeit unterwegs, die Fußgängerzone war wie ausgestorben. Nur vereinzelt ein paar Gestalten, die vermutlich auch zur Konferenz gehörten und nun etwas zu essen suchten. Nach einigem Suchen fand ich ein Lokal mit dem vielversprechenden Namen "Blauer Bock". Es handelte sich um ein richtiges Gasthaus mit Zimmern und einem Restaurant. Man erwartete wohl schon ab 20:00 Uhr keine weiteren Gäste mehr, denn es wurde schon für das Frühstück gedeckt. Ich bekam aber noch etwas zu essen. Das Essen war sehr günstig, vielleicht etwas zu günstig, es war genießbar, aber auch nicht besonders lecker. Dann fand ich auch noch eine tote Kellerassel auf dem Tisch. Lecker ... Am Montag ging die Konferenz los. Ich ging zu Fuß zur Universität, die in etwa einen Kilometer vom Bahnhof und somit von meinem Hotel enfernt war. Es glich ein wenig einer Völkerwanderung. Insgesamt nahmen an der Konfernenz 500 Personen teil. Diese verteilten sich aber in den einzelnen Sessions, da es mehrere Tracks gab [Anm. hat jemand eine gute Übersetzung für "Track" und "Session" parat?]. In "meinem" Track, der E-Learning-Teilkonferenz, waren etwa 40 Leute. Ich hörte also den ganzen Tag Vorträge, bis etwa 18:00 Uhr. Dann wurden wir eingeladen zu einem Empfang im Rathaus. Der Passauer Oberbürgermeister Albert Zankl und der bayerische Staatsminister für Wirtschaft Erwin Huber luden zu essen und trinken. Das tat ich mit allerdings nicht an, auch wenn ein kostenloses Abendessen sicherlich nett gewesen wäre. Aber ich mag solche förmlichen Anlässe nicht (schon gar nicht, wenn die Gastgaber einer Partei angehören, der ich nicht gerade nahe stehe). Hauptgrund für mich, lieber auf eigene Faust für ein Abendessen zu sorgen, war aber die Tatsache, dass ich keine Gelegenheit gehabt hätte, mich meiner Laptop-Tasche und der Tüte mit den Konferenzunterlagen zu entledigen. Schwer bepackt auf einem Empfang? Nein danke. Außerdem wollte ich mir noch ein bisschen Zeit nehmen, um meinen Vortrag für Dienstag vorzubereiten. So landete ich dann im Bayerischen Löwen, einem schmucken Wirtshaus unweit meines Hotels. Der Vortrag am Dienstag lief ganz gut ab. Es gab allerdings nicht viel Publikum, da die Session vorverlegt worden war, was nicht alle mitbekommen hatten. Außerdem mussten wir mit einer Keynote eines SAP-Menschen und dem Orgelkonzert im Dom konkurieren. Insofern war ich überrascht, dass überhaupt jemand da war ... Am Abend landete ich nach einem längeren Stadtrundgang - leider auch wieder im Dunklen - wieder im Bayerischen Löwen. Zuvor hatte ich mir noch das Drei-Fluss-Eck angesehen. Das war richtig unheimlich, denn der Weg dahin war nicht beleuchtet. Am Wegesrand rauschte der Inn vorbei. Ich ging schnellen und überzeugten Schrittes, um potentielle Wegelagerer von ihrem Tun abzuschrecken. Aber mir begegneten keine Wegelagerer, sondern nur eine ältere Dame mit einem kleinen Hund, sodass ich mir weniger Sorgen machte. Wenn die da spazieren gehen kann, dann kann ich das auch. Am Mittwoch reiste ich direkt nach der Konferenz ab. Eigentlich sollte ich gegen 23:00 Uhr wieder in Braunschweig sein, aber es kam etwas dazwischen. Im Bahnjargon nennt man das "Unfall mit Personenschaden", vermutlich hatte sich also jemand auf die Gleise gelegt. Zwar war von diesem Zwischenfall unser Zug nicht direkt betroffen, aber der Gleisabschnitt Plattlingen - Regensburg war gesperrt. Mit zweieinhalbstündiger Verspätung kamen ich dann in Nürnberg an. Um diese Zeit gab es keine Möglichkeit mehr, nach Norden zu kommen, also bot mir die Deutsche Bahn einen Hotelgutschein an, den ich auch dankend annahm. So konnte ich mich vor der Weiterreise am nächsten Morgen ausruhen. Um 11:00 Uhr war ich dann in Braunschweig, also genau 12 Stunden später als geplant. Translations for "Passau" Sunday, February 26. 2006Winter auch bei unsNicht nur in Katalonien ist es diesen Winter sehr kalt und schneereich gewesen, sondern auch bei uns. So haben dann mein Vater und ich neulich (genauer gesagt am 28. Januar) einen Ausflug in den Harz gemacht. Nein, nicht bloß zum Spazierengehen, wir wollten uns wintersportlich betätigen und liehen uns in Torfhaus Langlaufski. Da wir beide seit unserer Schulzeit (bei mir war es in der 7. Klasse, also im Januar 1989) nicht mehr auf den Brettern gestanden hatten, gab es ein paar kleinere Startschwierigkeiten, aber danach ging es doch eigentlich ganz gut. Nach etwa einer halben Stunden taten mir allerdings die Arme weh. Das lag wahrscheinlich an meiner "suboptimalen" Lauftechnik. Überhaupt fühlte ich mich nicht sehr fit, mein Vater hängte mich bergauf regelmäßig ab (dafür war ich bergab schneller :-)). Ich fand das Laufen sehr anstrengend und schwitze viel. In Braunschweig waren es -7°C, daher rechneten wir mit -10°C und kälter. Aber es gab eine inverse Wetterlage, sodass wir +3°C hatten (und dafür viel zu dick angezogen waren). Nach ca. 3 Stunden reichte es uns, und wir brachten die Ski zurück. Anschließend fuhren wir nach Königskrug, um Riesenwindbeutel zu essen. Lecker war's, da ich aber nassgeschwitzt war, fror ich ein bisschen. Wie es immer so ist, nach dieser sportlichen Betätigung wurde ich natürlich wieder krank ... Translations for "Winter auch bei uns" Monday, October 3. 2005Herrenhäuser GärtenIch habe den heutigen Feiertag ganz gut ausgenutzt. Er hat mit einem Frühstück mit Matthias im Café del Sol angefangen. Anschließend habe ich Matthias zum Flughafen Hannover gebracht. Er fliegt nach Barcelona, welch ein Glückspilz! Das Wetter war heute Morgen sehr herbstlich: Nebel. Als ich allerdings um 13:00 Uhr das Flughafengebäude verlassen habe, begann die Sonne, sich durchzusetzen. Ich beschloss, wo ich doch schon einmal in Hannover war, mir dort ein wenig die Füße zu vertreten. Ich habe das Auto etwa bei der Christuskirche gelassen und bin dann über die Universität zum Georgengarten gegangen. Diesen durchquerte ich bis zu den Herrenhäuser Gärten, in die ich mich auch hineinbegab. Ich muss sagen, dass ich sehr angenehm überrascht war. Zwar wusste ich, dass die Gärten sehr schön sein sollten, aber so schön hatte ich sie mir nicht vorgestellt. Auch die historische Grotte faszinierte mich. Lediglich die Irrgärten waren etwas kahl, sodass man sich dort nicht verirren konnte. Nach einer guten Stunde in den weitläufigen Gärten trat ich den etwa zwei Kilometer langen Rückmarsch zum Auto an. Translations for "Herrenhäuser Gärten" Friday, August 26. 2005Bahnfahrt 1. KlasseLetzten Woche Donnerstag war ich - mal wieder dienstlich - in Osnabrück (OK, ich war bisher nur dienstlich dort ...). Bei der Bahnfahrt wurde uns (ein Kollege aus Hannover war noch mit) ein besonderer Luxus zuteil: wir durften in einem Wagen der 1. Klasse zurückfahren, obwohl wir nur 2. Klasse gebucht hatten. Wahrscheinlich war das ein ausrangierter Wagen, oder so, jedenfalls war es in ihm sehr laut. Trotz des erhöhten Fahrgeräusches ließ es sich wunderbar arbeiten, da man zu einem richtig bequem saß und zum anderen auch sehr viel Platz auf dem Tisch hatte. Wenn ich an andere Fahrgäste denke, hatten wir gleich doppelt Glück. Auf der Hinfahrt hielt der IC außerplanmäßig in Löhne, um Fahrgäste aufzunehmen, die wegen einer Streckensperrung nicht weiterreisen konnten. Auf der Rückfahrt hörten wir kurz vor dem Einsteigen in den Zug, dass der Zug in der Gegenrichtung wegen technischer Probleme 90 - 100 Minuten Verspätung hätte. Translations for "Bahnfahrt 1. Klasse" Sunday, July 31. 2005Fotos vom FamilienbesuchM.Alba bat mich, ein paar ihrer Fotos vom Besuch ihrer Familie hochzuladen. Das möchte ich gerne tun. ![]() Sebastiàs "realer" Geburtstag - Aniversari "real" d'en Sebastià Wie gesagt, hatten wir während des Besuchs der Familie zwei Geburtstagskinder zu feiern. ![]() Familienfoto in Goslar - Foto de la familia a Goslar Familienfoto? Fehlen da nicht zwei? Richtig, M.Alba fotografiert und ich bin auf einem Junggesellenabschied (Bericht kommt noch :-)). ![]() Familienzusammenkunft - Trobada familiar Nach 5 Jahren lernen sich unsere beiden Familien endlich einmal kennen - was für ein Fest! Translations for "Fotos vom Familienbesuch" Saturday, July 30. 2005Visita de la familia a AlemanyaEntre el 15 i el 19 de juliol vaig tenir el plaer de rebre la visita de la meva familia gairebe al complet: pares, avis, l'Elia i el Marc. Tot i que van estar pocs dies per Alemanya, van ser uns dies molt intensos i inoblidables. Vam passejar per Hildesheim, vam anar a Braunschweig, la ciutat on viu la familia del Torsten, vam visitar Hameln, i igual d'important: vam celebrar dos aniversaris, el de l'avi i el de la mare i vam fer una trobada entre les families del Torsten i la meva perque per fi, despres de 5 anys de relacio entre els dos, es coneguessin. Tot aixo acompanyat de bon humor, rialles, i de moments molt emotius.Ja ho veieu: va ser tot maquissim! De Hildesheim vam veure la plaça del mercat (Marktplatz), caracteristica per les cases de fusta que es troben al seu voltant, un dels simbols arquitectonics d'Alemanya. Tambe vam passejar per la resta del centre i pel carrer Kessler, considerat el mes bonic de la ciutat. A Braunschweig vam fer una passejada pel centre, vam contemplar l'estatua del lleo/na (encara no ens hem posat d'acord sobre si es mascle o femella :) ), vam veure la casa Rizzi, un edifici molt curios que no puc descriure amb paraules (espero que el Torsten us en pengi una foto), i vam fer una escapada a casa els pares del Torsten, els quals havien preparat amb tot detall una barbacoa per menjar tots plegats. La barbacoa va anar molt i molt be, i em sembla que no m'equivoco si dic que totes dues parts van quedar encantades! En aquest punt, vull aprofitar per donar les gracies al Hartmut i l'Eli per fer possible una trobada tan especial. Per acabar tambe vam visitar Goslar i Hameln. Durant tots els dies vam tenir molta sort amb el temps: no massa calor, pero tampoc fred, i nomes un ruixat el dilluns al vespre. Be, familia, vaig estar molt contenta de tenir-vos a Hildesheim! Moltes gracies per venir! Translations for "Visita de la familia a Alemanya" Thursday, June 23. 2005Busfahrer in Oldenburg (und anderswo)Letzen Montag war ich (dienstlich) in Oldenburg. Dort haben wir Bekanntschaft mit einem Busfahrer gemacht, der sehr unfreundlich war. Wir wollten ein "4er-Ticket" beim Fahrer kaufen (obwohl wir schon befürchtet hatten, dass das nicht gehen wird). Anstatt uns zu erklären, dass man das Ticket grundsätzlich nur am Automaten und/oder Schalter kaufen kann, fing er an zu meckern. Auch hielt er es nicht für nötig, uns über andere Optionen zu informieren. Im Gegenteil, er fragte uns "Und jetzt?". So standen wir also da, den ganzen Betrieb aufhaltend, bis jemand von uns den Vorschlag machte, vielleicht doch einfach 4 einzelne Kurzstrecken-Tickets zu kaufen. Von einem Kollegen kam dann der Hinweis, dass Unfreundlichkeit wahrscheinlich ein prinzipielles Einstellungskriterium bei Busfahrern sei. Ich halte das für übertrieben, aber ich ärgere mich auch oft über solche Leute, die durch ihre Unfreundlichkeit den gesamten öffentlichen Dienst in Verruf bringen. Auf jeden Fall werde ich das mit den Busfahrern mal beobachten und künftige gute und schlechte Erfahrungen dokumentieren. Translations for "Busfahrer in Oldenburg (und anderswo)"
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