Da die Dokumente allesamt für meine Arbeit nichts hergeben, mache ich mich erneut auf die Suche. Dummerweise vergesse ich, die Internetadressen zu notieren. Ein Lesezeichen (z dt. Bookmark) einzufügen, wie man das wohl normalerweise machen würde, bringt nichts, da ja bei jedem Systemstart die C-Platte komplett übergebügelt wird. Das wäre eine sinnvolle Anwendung für Oneview, ein Online Bookmark Dienst. Da die Verbindung höchstens in 30% der Versuche zustande kommt, ist das mit der weltweiten Verfügbarkeit Ihrer heißesten Links nicht gerade weit her.
Bevor ich mich zu Hause in die Arbeit stürze, schustere ich noch schnell das Tagebuch der 25. Woche zusammen. Dann beginnt die Tipperei. Beim Backup stelle ich fest, daß ich ein altes Backup gelöscht habe, daß noch nicht abgelaufen war. Das kommt davon, wenn man so komplizierte Datensicherungsverfahren benutzt. Die wichtigen Dateien ändern sich aber ohnehin jeden Tag, so daß das nichts machen dürfte.
Heute fahre ich nicht in die ETSII, sondern verbringe den ganzen Tag am Schreibtisch. Eigentlich will ich heute schon fertig werden, aber ich finde immer noch stellen, die umgeschrieben werden müssen. Auch hat die ganze Arbeit noch keinen Schluß. Immerhin ist die Einleitung fertig. Ich drucke mir noch ein paar Seiten der gestern heruntergeladenen Seiten aus. Leider erst hinterher stelle ich fest, daß das bei den elektronischen Dokumenten keinerlei Angaben über Erscheinungsjahr, Ort der Veröffentlichung usw. stehen. So kann ich daraus nicht zitieren.
Was mir bei meiner Bettlektüre fehlt, ist ein Fremdwörterbuch. Ich würde mich selbst nicht als ungebildet bezeichnen, aber der Aufsatz von Rehmann in Spanien heute hat es wirklich in sich. Da ich lernbegierig bin, schreibe ich mir die Wörter auf einen Zettel, dann ich, wenn ich wieder in Braunschweig bin, mal Nachschlagen. Kasuistik, hagiographisch und sybillinisch kommen in meinem Wortschatz (noch) nicht vor.
Ich habe ein Problem. Ich kann die Dokumente, die ich mir am Montag heruntergeladen habe, nicht mehr wiederfinden. Da hat sich das Ausdrucken der Seiten gestern wirklich gelohnt. Immerhin, ich stoße noch auf zwei weitere Dokumente, die ganz brauchbar aussehen. Auf dem Flur begegne ich nicht nur Juán Miguel (den sehe ich jetzt jedes Mal), sondern eine Frau, etwa Mitte vierzig (wirkt aber wie Mitte sechzig). Diese Frau steht auf dem Flur, gekleidet mit einem hautengen, schwarzen Oberteil, dazu ein leuchtend blauer Minirock, der so kurz ist, daß man die Strumpfbänder sehen kann. Hat die sich in der Adresse geirrt? So wie sie aussieht, arbeitet sie in der Acera del Darro.
Es kommt, wie es immer kommt. Wenn es auf den Abgabetermin zugeht, geht das Schreiben flüssiger. Zwar komme ich nur langsam voran und es sieht so aus, als wenn ich heute noch fertig werde. Trotzdem vergehen noch viele Stunden, bis ich das vorläufige Endergebnis vor mir am Bildschirm sehe. Ob es etwas bringt, um halb vier morgens die Arbeit auf Formulierungsfehler (Rechtschreibfehler findet ispell ja zum Glück für mich), will ich mal dahingestellt sein lassen. Auf jeden Fall habe ich eine ausdruckbare PDF-Datei auf meiner Windows-Partition, als ich um 04:30 Uhr ins Bett falle. In Gedanken bin ich immer noch bei der Arbeit, so daß ich trotz der späten Stunde schlecht einschlafen kann. Außerdem bin ich ziemlich durchgefroren. Es ist ärgerlich, daß nachts die Heizung nicht läuft, das kann ich gar nicht oft genug betonen.
Die Nacht über plagen mich Alpträume. Ich habe (im Traum) eine Wespe im Mund, die mich in die Wange sticht. So versuche ich also, das Insekt totzubeißen. Offenbar beiße ich mir wirklich in die Wange, denn als ich schweißgebadet aufwache, fühlt sich meine Wange tatsächlich geschwollen an. Es ist 09:15 Uhr, um halb zehn hätte der Wecker geklingelt. Also kann ich noch in Ruhe mich von der harten Nacht erholen, bis ich dann unter der Dusche langsam wach werde.
Das ich noch nicht von Anfang an munter bin, wird mir klar, als ich mich frage, warum der Drucker noch nicht arbeitet. Ich hätte doch schon während der Dusche einige Seiten ausdrucken können. Wenigstens denke ich noch vor dem Frühstück daran, den Druckvorgang zu starten.
Wie gewohnt, will ich die Arbeit im Schnellhefter abgeben. Ich frage also nach einem Locher, aber bei uns in der Wohnung gibt es so etwas nicht. Also wieder Geld ausgeben. Mit Entsetzen stelle ich nach dem Frühstück fest, daß erst zehn Seiten gedruckt worden sind. Ausnahmsweise benutze ich nicht den Schnellentwurfsmodus, sondern habe normal ausgewählt. Also bleibt mir genug Zeit, Schnellhefter und Locher zu besorgen.
Guillermos Antwort beim Frühstück hat mich schon vorgewarnt. Was willst Du, einen Locher? Was willst Du denn damit? Schnellhefter, wie man sie in Deutschland kennt, gibt es hier in Spanien nicht. Im ersten Schreibwarenladen kaufe ich also eine spanische Mappe. Darin sind die Blätter nirgends befestigt, sondern nur mit einem Gummi gesichert, so daß sie nicht hinausfallen. Mir wird schon auf dem Heimweg klar, daß ich nochmal los muß. Nun habe ich mich extra aufgerafft, wegen der Kommunikation mit dem Personal einen kleinen Laden aufzusuchen, und dann bekomme ich dort nichts vernünftiges. Es gelingt mir auch nicht, der Verkäuferin klarzumachen, was ich will.
Also gehe ich in einen Büroartikelsupermarkt. Aber auch hier habe ich keinen zunächst keinen Erfolg. Ich finde erst nach langem Suchen eine häßliche Pappmappe. Für meine eigenen Unterlagen benutze ich sonst auch Pappschnellhefter, aber für eine Ausarbeitung sollte es ruhig Plastik sein. Ich finde es besser, wenn man das Titelblatt der Arbeit auch von außen lesen kann. Schon fast auf dem Weg zur Kasse fallen mit Klemmschnellhefter auf, die einen durchsichtigen Deckel besitzen. Das hat vor allem den Vorteil, daß ich keinen Locher kaufen muß, denn offenbar sind solche Geräte hier so selten, daß keiner unter 50 DM (!) zu haben ist. Auf dem Preisschild über den Mappen steht 185 Ptas., weshalb ich an der Kasse zunächst nur 200 Ptas. herauskrame. Die freundliche Kassiererin (immerhin hat sich schon nach nur knapp einer Minute Wartezeit ihre Konzentration etwas von dem Gespräch mit ihrer Kollegin zu mir übergeleitet) verlangt aber 285 Ptas. Offenbar spricht mein Gesicht Bände, man sieht es mir wohl an, daß ich das Gefühl habe, mal wieder über den Tisch gezogen zu werden. Deshalb erklärt sie mir, daß der günstigere Preis für die Mappen für 30 Blätter gilt. Die für 60 sind dicker und deshalb teurer. Wenigstens ist es mir aufgefallen, daß 30 Blatt nicht reichen werden.
Wieder zu Hause, beginne ich damit, die ausgedruckten Teile der Arbeit noch einmal auf Fehler zu untersuchen. Was soll ich sagen, ich finde eine ganze Reihe. Dumm nur, daß das Drucken der 38 Seiten insgesamt zweieinhalb Stunden gedauert hat. Da sehne ich mich doch nach meinem alten HP Deskjet. Die Fehler werden schnell korrigiert, dann die entsprechenden Seiten erneut ausgedruckt. leider mußte ich einen Satz umschreiben, so daß sich der Seitenumbruch verschoben hat. Zum Glück sind davon aber nur zwei weitere Seiten betroffen. So komme ich zehn vor zwei, also genau zehn Minuten, bevor das Sekretariat schließt, in der ETSII an. Der Sekretär ist wirklich freundlich, er nennt mich zwar zunächst Nicolas, erinnert sich dann, als ich ihn korrigiere, an meinen Nachnamen. Das aber meine ich nicht mit Freundlichkeit. Es ist vielmehr die Art und Weise, wie er mit mir spricht. Er hat Geduld, was mir Selbstvertrauen bringt, so daß ich relativ flüssig sprechen kann. Der Direx ist nicht da, also bitte ich seinen Sekretär, ihm die Arbeit zukommen zu lassen. Dann mache ich mich auf zum Praktikumsraum Nº 6, um Don Rafael in einer Mail mitzuteilen, das ich die Arbeit schon abgegeben habe. Außerdem frage ich, wie es denn nun weitergehen soll, schließlich soll die Arbeit bewertet werden, und ich bin nächste Woche schon weg. Ist eigentlich mehr eine Formalie, er wird ohnehin nicht antworten. Ich habe es schon fest eingeplant, morgen früh nochmal vorbeizuschauen.
Ich muß zugeben, daß mich die Meldung, die SAP-Aktie habe 70 Euro verloren, ein lautes Neiiiin! entlockt. Zum Glück ist es nur Spielgeld, das ich beim Börsenspiel angelegt habe. Ich weiß nicht, ob ich die Nerven hätte, richtiger Aktionär zu sein.
Nun könnte eigentlich der schöne Abschluß des Granadaufenthaltes beginnen, aber nach dem Mittagessen kommt der große Einbruch. Ich bin einfach zu müde um irgendetwas anzufangen.
Heute bin ich so Müde, daß mir beim Fahrradfahren die Augen zufallen. Also trete ich ordentlich in die Pedalen, um aufzuwachen. Um halb zehn ist niemand im Sekretariat, also gehe ich zunächst an den Rechner, vielleicht hat Don Rafael ja schon geschrieben (vielleicht ist die Erde ja auch eine Scheibe). Als ich es eine Stunde später erneut versuche, kommt er gerade mit einer ganzen Gruppe an. Zeit habe er heute wirklich nicht, Montag um zehn könnte ich kommen. Also alles weitere per Mail, denn Montag um zehn bin ja (hoffentlich) schon fast in Alierreichtcante.
Ich habe vor allem einen Wunsch: Schlafen! Ich gehe schon früh Mittagessen (kurz vor zwei), damit ich eine ausgedehnte Siesta machen kann. Schließlich bin ich heute Abend bei Christian und Kai zur Party eingeladen. Da kann ich so fertig nicht hingehen. Etwas ausgeruhter mache ich mich auf den Weg, ein paar Besorgungen zu machen. Leider kann ich nicht alles kaufen, was ich will, denn der Geldautomat der Deutschen Bank ist mal wieder außer Betrieb.
Nachdem ich ein bißchen umhergelaufen bin, hole ich den Atlas aus meinem Auto. Ich möchte die Route planen. Wieder einmal bin ich erstaunt wie groß Spanien ist. Von Granada bis zur französischen Grenze sind es etwas mehr als 1000 Kilometer. Erst jetzt wird mir bewußt, was ich da eigentlich vor habe. Der Mittelpunkt der Strecke liegt ungefähr bei Orange. Hier sollte ich Station machen.
Gegen kurz nach zehn mache ich mich auf den Weg zur Party. Da es ja noch relativ früh ist, sind noch nicht so viele Leute da, allerdings ist die (Wohn-)Küche trotzdem schon ziemlich voll. Das ändert sich bald, denn es kommen immer mehr. Es ist wieder eine sehr bunte Mischung der Nationalitäten. Die Feier ihren Höhepunkt, als jemand auf die geniale Idee kommt, den Tisch zu entfernen, so ergibt sich gezwungenermaßen mehr Bewegung. Um drei ist die Party in der Wohnung zu Ende, wir gehen aber noch auf die Piste. Zunächst gehen wir ins Son, aber da ist schon nicht mehr viel los, die Disco im Keller hat schon geschlossen. In der nächsten Bar schlägt mir ein wild tanzendes Pärchen gegen die Hand, in der ich den soeben bestellten güisqui con cola (natürlich J&B) halte. So schütte ich mir also fast den halben Inhalt über den Kopf. Hey, das Zeug brennt ganz gut im Auge. Eine Spanierin macht sich ein Vergnügen daraus, eine Ewigkeit meine Brille an meinem T-Shirt zu putzen.
Wie das wohl immer so ist, auf der Piste verlaufen sich die Gruppen. Die einen wollen im Babylon bleiben, einigen anderen und mir gefällt es da aber überhaupt nicht, so daß wir uns trennen. Ein merkwürdiger Laden, wenn man da reingehen will, muß man erst klingeln. Dann geht man an einem rundlichen, schwarzen Türsteher in abenteuerlich bunten Klamotten vorbei, der gemeinsam mit ein paar seltsamen Gestalten im "Windfang" abhängt. Der Haschgeruch ist fast nicht zu ertragen. Im inneren der Kneipe sorgt aber eine Belüftungsanlage für bessere Luft. Wahrscheinlich bläst die den ganzen Qualm in den Eingangsbereich. Ich habe gelesen, daß statistisch hier genauso viel oder wenig gekifft wird, wie in Deutschland. Ehrlich gesagt, es fällt mir schwer, das zu glauben.
Wir beenden den Abend in der Flautista. Dort wird nochmal schön abgetanzt. Außerdem mache ich noch einen Abenteuer-Trip durch einen Canyon. Die "Waschräume" stehen mehrere Zentimeter unter Wasser. Als dann um halb sechs der Laden schließt, gehen Christian, Lars (?) und ich nach Hause. Eine Disco muß heute wirklich nicht mehr sein. Ich gehe nicht über die Recogidas nach Hause, sondern durch enge und dunkle Gassen. Vor einem Pornoschuppen quatschen mich zwei Typen an, die ich auf etwa 20 schätze. Ich glaube, sie wollen, daß ich ihnen in dem Schuppen (El Cachet) einen Drink spendiere (ich kann mich gar nicht mehr genau erinnern...). Jedenfalls gehe ich jetzt lieber nach Hause. ¡Hombre!, das ist ein Abend gewesen!
Als um zwölf der Wecker klingelt, glaube ich, es sei mein letztes Stündlein, das da schlägt. Ich komme überhaupt nicht klar. Als ich dann endlich aus dem Haus gehe, um ein paar noch ausstehende Besorgungen zu machen, ist es schon fast halb zwei. Die Sonne tut gut. Alle Welt ist mit Jacke unterwegs, ich trage nur T-Shirt. Trotzdem bin ich mir sicher, daß sich die anderen irren, immerhin zeigen die Thermometer 16°C an, dazu ballert die Sonne. Bei der Deutschen Bank kriege ich natürlich wieder kein Geld. Also muß ich die 5 DM Fremdgebühr bezahlen, denn ich brauche Bargeld.
Wieder zu Hause, falle ich erneut ins Bett, ich bin total fertig. So geht das weiter, auch nachdem ich um 18:00 Uhr bei Mercadona gewesen bin, um noch etwas Reiseproviant zu besorgen, falle ich wieder ins Bett. Erst um 20:30 Uhr geht es mir wieder gut. Heute koche ich mein Abschiedsessen, Reis mit Krabben. Die warme Mahlzeit tut gut, und ich kann den Rest des Abends wieder genießen. Allerdings nur, weil ich im Sessel sitze und Tesis sehe, das Erstlingswerk vom Alejandro Amenabar. Heute verstehe ich sogar einen Großteil der Dialoge.
Heute wache ich richtig erholt auf. Gestern habe ich zeitweise mit dem Gedanken gespielt, schon heute zu fahren. Doch jetzt genieße ich es, daß mir noch ein Tag bleibt. Außer Kofferpacken werde ich wohl heute nicht mehr viel machen. Für große Ausflüge ist das Wetter ohnehin nicht geeignet. So verbringe ich nach dem Frühstück über eine halbe Stunde mit Ada in der Küche. Ein wenig sentimental ist die Situation schon irgendwie.
Zunächst habe ich eine, maximal zwei Stunden für das Kofferpacken eingeplant. Normalerweise liegt ja beim Kofferpacken die Schwierigkeit im Heraussuchen der Dinge, die man mitnehmen will. Das sollte mir hier ja eigentlich nicht zu schwer fallen. Jedoch darin habe ich mich gewaltig getäuscht. Ich muß irgendwie alles durchsehen und einzeln prüfen, was mitsoll und was wegkann. Dann will ich diesmal die Koffer "mit System" packen, so daß ich morgen Abend im Hotel nicht wieder vor der Entscheidung stehe, welchen Koffer ich nun mitnehme und welcher im Auto bleibt.
Es kommt ja doch immer alles anders, als man denkt. So landen dann aus Platzmangel (fast sämtliche Schmutzwäsche befindet sich jetzt in einem Pappkarton, den ich zusätzlich mitnehme. Ich frage mich, was ich mir denn so alles angeschafft habe, denn irgendwie sind in beiden Koffern nur wenig Klamotten zum Anziehen. Als ich dann nach vielen Stunden endlich fertig bin, mache ich noch ein paar Anrufe. Lust hätte ich eigentlich schon, noch mal gemütlich mit jemandem einen Wein zu trinken, aber wie ich mich kenne, kann ich mich dann nicht wieder losreißen und das wäre nicht gut.
So soll dann ein Abendessen bei Bocatta der Abschied von Granada sein. Endlich hat der Regen aufgehört. Ich finde es toll, daß es um 20:00 Uhr noch richtig hell ist. Da möchte ich doch noch mal die Alhambra sehen. Wenn ich sie nun doch kein zweites Mal mehr von innen betrachten konnte, dann wenigstens noch ein letztes Mal von außen, vom Mirador San Nicolas. Dorthin gehe ich natürlich über die Plaza Nueva und die Carrera del Darro, die ja auch Paseo de los tristes genannt wird. Heute weiß ich, warum. Ich werde diese Stadt unglaublich vermissen, sie ist mir ans Herz gewachsen.
So habe ich genügend Sentimentalität angesammelt, daß ich mir mit der Verbschiedung von Ada und Guillermo den Rest gebe. Aber Granada scheint mich noch viel mehr vermissen zu werden als ich Granada. Während ich ein paar Tränen aufs Kopfkissen fallen lasse, prasselt ein starker Regenguß gegen mein Fenster. Obwohl wir beide uns nach kurzer Zeit wieder beruhigt haben, kann ich trotzdem nicht einschlafen.
© 2000 Torsten Klie
Last modified: Tue Aug 1 23:57:18 CEST 2000