vorherige Woche

   

Home

   

nächste Woche

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Montag, 20. Dezember 1999

Obwohl ich furchtbar müde bin, kann ich nicht schlafen. Mein Zimmer verfügt zwar über eine Klimaanlage, nicht aber über eine Heizung. Deshalb ist es lausig kalt. So bin ich nicht gerade ausgeruht, als ich aufstehe. Immerhin ist es noch früh am Tag. Ich mache mich sogleich auf den Weg, Richtung Innenstadt. Leider kann ich den Stadtplan nicht richtig lesen. Ich verwechsele die U-Bahn-Station Innenstadt mit dem Bahnhof. Kein Wunder, daß ich die Brücke, die mich auf die andere Seite des Guadalmedina bringen soll, nicht finde. Es dauert einige Zeit, bis ich meinen Irrtum bemerke. Als ich dann endlich auf dem richtigen Weg bin, stoße ich auf eine einladende Bar mit einem besonderen Frühstücksangebot. Komplettes Frühstück mit Orangensaft, Kaffee und Toast für nur 220 Ptas. Das ist doch genau das richtige für mich.

Gestärkt beginne ich meinen Stadtrundgang. Die Leute, die Malaga kennen, hatten mich gewarnt. Es sei eine häßliche Stadt. Sie haben recht. Erster Anlaufpunkt ist die Kathedrale. Bisher habe ich mir Sakralbauten nur von außen beguckt, seit ich aber in der Kathedrale von Córdoba (ehemalige Moschee) war, schenke ich auch dem Inneren solcher Gebäude meine Aufmerksamkeit. In diesem Fall lohnen sich aber die 300 Ptas. nicht im geringsten. Die Atmosphäre wird durch einen Staubsauger zerstört, der in schwindelerregender Höhe auf einem Baugerüst vor einem Fenster seinen Dienst tut. Eine Kapelle trifft allerdings meinen Geschmack, denn sie hebt sich von der protzigen Architektur der anderen ab. Die Art der Kunst spricht mich an. Beim näheren Hinsehen erkenne ich, daß es sich um ein Werk aus dem 20. Jahrhundert handelt, daß dem Gedenken an die Opfer des Bürgerkrieges gewidmet ist.

Anschließend gehe ich zum Plaza de la Merced, an dem sich nicht nur Picassos Geburtshaus, sondern auch ein Tabakladen, der Gauloises Blondes Legères führt, befindet. In Granada bekommt man diese Zigaretten überall, in Málaga muß man suchen. Aber nun zurück zur Kultur. Das erfreulichste an Picassos Geburtshaus ist die Tatsache, daß es keinen Eintritt kostet. An zweiter Stelle stehen schon die äußerst attraktiven Aufseherinnen. Die Dame am Eingang verweist auf eine Ausstellung, die im Erdgeschoß gezeigt wird. Dabei geht es um die Dreieinigkeit in der Kunst bzw. allgemeiner um die Vereinigung mehrerer Personen in einem Körper oder Gesicht. Das wäre als dritter Punkt zu nennen. Ich bin Kunstbanause, ich weiß nicht viel über Picasso. Daher würde ich mich über einen Überblick, eine Zusammenfassung seines Lebens freuen. Das wäre in einem Picasso-Museum sicher nicht fehl am Platze. Auch müssen sie ja nicht nur Originale zeigen, für einen Überblick reichen Drucke hin. Die Sammlung von 48 Radierungen für das Buch Vingt poémes de Góngora finde ich nicht sehr spannend.

Wenn man im Reiseführer liest, man soll nicht zu viel erwarten, sollte man sich daran halten, sonst wird man enttäuscht. So geht es mir mit der Alcazaba. Wenn man die Alhambra kennt, ist wahrscheinlich jede andere maurische Residenz uninteressant, vor allem, wenn die wesentlichen Bereiche wegen Restaurierungsarbeiten gesperrt sind. Immerhin hat man einen sehr schönen Blick über die Stadt. Da der Eintritt frei ist, lohnt sich der Besuch dennoch.

Mein Stadrundgang führt mich weiter zum Rathaus und dessen Garten. Dort setze ich mich auf eine Bank, esse ein trockenes und altes halbes Bocadillo und überlege, wie es weitergehen soll. Da es erst zwei Uhr ist, beschließe ich, den Fußmarsch zum Castillo de Gibralfaro zu wagen. Dieser dauert 30 Minuten, weshalb der Reiseführer dringend davon abrät. Die Abkürzung kann man allerdings nicht nehmen, weil beide Reiseführer ausdrücklich vor Strauchdieben warnen. Die Burganlage ist nicht allzu spektakulär, allerding die Aussicht. Man genießt einen herrlichen Blick über Málaga und dessen Bucht. Ich lasse mir viel Zeit zum Begucken der Militäruniformen der letzten Jahrhunderte im Besucherzentrum, weil ich die Multivision-Show sehen will, die zu jeder vollen Stunde gezeigt werden soll. Allerdings wird diese Vorführung doch nicht zu jeder Stunde durchgeführt. Vor dem Rückmarsch kaufe ich mir am Kiosk vor der Burgtür eine Erfrischung, die ich auch wegen des hohen Preises sehr genieße. Die Luft hat 16° C, dazu kommt noch die Sonne. Da ist das "Bergsteigen" anstrengend.

Die Erfrischung ist nötig, denn der Rückweg zieht sich endlos in die Länge. Wieder auf Meereshöhe angelangt, schifft eine Schäferhündin mitten auf den Gehweg, so daß der ganze Fußweg schwimmt. Sehr unappetitlich. Zum Glück vergeht bis zum Hotel noch eine halbe Ewigkeit, da hat sich mein Appetit wieder erholt. Ich gehe zu McDonalds und lasse mich wie ein blöder Tourist um das Wechselgeld bescheißen. Es fehlen 20 Ptas (25 Pf). Aus Protest darüber lasse ich mein Tablett auf dem Tisch stehen. Mein Stadtrundgang ist beendet und ich bin fix und fertig. Ich lege mich auf mein Bett und beginne zu zappen. Die haben hier Kabelfernsehen. Kann es sein, daß auf Viva nur Mist kommt?

Einige Stunden später mache ich mich erneut auf den Weg in die Innenstadt. Ich hoffe, in der Taverna de Moe zu abend essen zu können. Doch zunächst verlaufe ich mich ganz fürchterlich, denn ich habe keinen Stadtplan dabei. Als ich endlich die Kneipe gefunden habe, ist sie (noch?) geschlossen. Also nehme ich ein Menü bei einer Bocatta-Konkurrenz (Anm.d.Autors: So ist das, wenn man erst drei Wochen später aus dem Gedächtnis Tagebuch schreibt. Man vergißt einiges. Heute weiß ich, daß es sich um Pans & Company handelte.), die Bocatta aber nicht das Wasser reichen kann.

nach oben


Dienstag, 21. Dezember 1999

Auch diese Nacht bin ich wieder ordentlich am Frieren. Ich merke schon, daß eine Erkältung im Anmarsch ist, als ich viel früher als geplant aufstehe. Da ich ein Gewohnheitstier bin, gehe ich wieder in dieselbe Bar wie gestern. Doch heute gibt es das tolle Angebot nicht mehr. Obendrein ist der Barmensch unfreundlich. Die Butter auf dem Toast ist eine andere als gestern. Sie hat einen sehr salzigen Geschmack, so daß ich teilweise ins Grübeln gerate, ob sie überhaupt noch gut ist. Dennoch klappt alles in allem schneller als geplant, so daß ich schon den Zug um 9.03 Uhr nehmen kann.

Mit dem Fahrscheinautomaten komme ich zurecht, nicht jedoch mit der Sperre. Der Aufseher hat bestimmt schon so manchen Touristen auf den richtigen Weg gebracht. Denn die Schranke, auf die ich zueeile, ist für die Innenstadtrichtung, also für die genau entgegengesetzte Richtung gedacht. Der Eingang zum Bahnsteig Richtung Flughafen liegt versteckt um die Ecke. Peinlich, peinlich.

Nach einer Station wird die U- zur S-Bahn, d.h. sie kommt aus der Unterwelt heraus. Dann dauert es nur noch zehn Minuten bis der Zug am Flughafen hält. Immerhin liegt der Flughafen als letzte Station in der Tarifzone 1. Ich hätte erwartet, daß man hier die Touristen ordentlich abkassiert, aber das ist wahrscheinlich deshalb nicht der Fall, weil viele Flughafenangestellte die Bahn benötigen, um zur Arbeit zu gelangen. 135 Ptas., das ist nicht zu viel.

Ich bummle gemütlich zum Flughafengebäude, glaube ich doch, bis 12.00 Uhr, also noch alle Zeit der Welt zu haben. Die Schalterhalle ist erstaunlich leer. Auf der Anzeigetafel sehe ich meine Flugnummer mit der Uhrzeit 9.55 Uhr stehen. Im ersten Moment denke ich, das sei noch der Vorgängerflug, aber im Feld für 12.00 Uhr steht kein Flug. 11.55 Uhr und 12.05 Uhr, aber nichts dazwischen. Also wende ich mich an den Schalter, wo ich erfahre, daß mein Flug mal eben locker um zwei Stunden vorerlegt wurde. In einer halben Stunde soll die Maschine starten, aber ich werde in aller Ruhe abgefertigt. Wenn man jetzt Hektik machte, könnte man vielleicht eine Minute gewinnen. Aber die werden schon auf mich warten. 31,5 kg wiegt mein Koffer. Das ist rekordverdächtig!

Tatsächlich, die Maschine wartet noch eine halbe Stunde, weil viele Passagiere noch später kommen, die auch nichts von der Verschiebung der Startzeit gewußt haben. Doch voll wird der Flieger nicht. Es ist sehr angenehm, wenn der Platz neben einem frei ist, so kann man richtig mit Messer und Gabel essen. Irgendwo muß man immer warten, wenn man eher losfligt, wartet man umso länger auf seinen Anschlußflug. Ich habe noch genügend Zeit, in einem Café ein Brötchen zu essen und eine Cola zu trinken. 6.80 DM. Doch der Preis an sich macht mir keine Schwierigkeiten (Flughafenpreis halt), sondern das deutsche Kleingeld, mit dem ich bezahlen will. Zwar kommen mir die Münzen bekannt vor, aber ich vertue mich doch. Außer in diesem Café herrscht im gesamten Flughafengebäude Rauchverbot. Das hat zur Folge, das viele Raucher dieses jetzt ignorieren. Würden ein paar Raucherzonen eingerichtet, gäbe es auch wieder echte Nichtraucherzonen.

Der nächste Flieger startet mit einer Verspätung von einer knappen Stunde. Man wartet noch auf eine andere Maschine. Dann geht es endlich los. Wir werden in einen Bus befördert, der auf einmal neben einer winzigen Propellermaschine hält. Einige Passagiere werden sichtlich nervös. Auch ich bin nicht gerade begeistert, schließlich sind Turbo-Prop-Flugzeuge fürchterlich laut. Doch zunächst ist es im Flugzeug mit freier Platzwahl nur eiskalt. Die Stewardessen tragen Handschuhe. Das wird doch hoffentlich wärmer werden? Ich sehe mich um und erkenne, daß ich der einzige bin, der seine Jacke ausgezogen hat. Der Start wird für mich zur Hölle. Egal wo ich hingucke, ich sehe immer Himmel. Links zum Fenster hinaus, geradeaus durch die "Windschutzscheibe" des Piloten und rechts durch die Fernster auf der anderen Seite des Gangs. Der schmale Gang macht deutlich, wie klein das Flugzeug ist. Nun sind größere Flugzeuge nicht sicherer, aber sie strahlen irgendwie mehr Sicherheit aus. Wie dem auch sei, nach kurzer Zeit wird es warm. Viel zu warm. Aber bevor ich meinen Pullover durchschwitze, ist der Flug schon zu Ende. Düsseldorf - Hannover ist keine große Entfernung.

In Hannover angekommen, brauche ich nur noch das Auto meiner Eltern zu besteigen, dann bin ich eine Dreiviertelstunde später schon zu Hause. Was soll ich sagen, mir ist noch alles sehr vertraut. Es kommt mir gar nicht vor, als wäre ich drei Monate weggewesen. Ich fühle mich eher, als sei ich gerade von einem mehrwöchigen Urlaub zurückgekehrt. Schnell noch ein paar Fotos vorgeführt und ein paar Geschichten erzählt, dann ist es auch schon Zeit ins Bett zu gehen, denn ich habe mich für morgen zum Frühstück verabredet.

nach oben


Sonntag, 09. Januar 2000

Die Party ist noch in vollem Gange, als es vier Uhr ist, und ich leider die Feier verlassen muß. Ich gehe auf die Straße, rufe mir ein Taxi, welches auch schon nach wenigen Minuten eintrifft. Am liebsten würde ich mich jetzt ins Bett legen, ich bin ganz schön müde und betrunken. Aber ich nehme eine Dusche, raffe die Klamotten zusammen (der Koffer wiegt fast nichts) und steige zu meinem Vater ins Auto, der mich freundlicherweise um diese frühe Uhrzeit zum Flughafen fährt. Wir sind rechtzeitig da, so daß ich noch Zeit für ein kleines Frühstück bei Mövenpick habe. Der Kaffee tut richtig gut.

Der Start in der Propellermaschine beunruhigt mich diesmal überhaupt nicht. Das liegt sicherlich nicht nur an meinem Zustand, sondern auch daran, daß es draußen noch dunkel ist. In Düsseldorf lande ich im Terminal C, muß aber nach E. Als ich an der Information nachfrage, wie ich denn da hinkomme, wird die Dame total nervös. "Oh Gott, Sie habe ja kaum noch Zeit! Nehmen Sie ganz schnell den Shuttle-Bus vor der Tür! Glücklicherweise hat die Maschine nach Málaga Verspätung!" Ich lasse mich von der Hektik nicht anstecken und behalte damit Recht, denn ich habe mehr als genug Zeit. Das Flugzeug, ein großer Airbus mit 397 Plätzen ist verspätet aus Miami eingetroffen, daher dauert es noch einige Zeit, bis wir einsteigen können. Diesmal habe ich eine Viererreihe in der Mitte ganz für mich alleine. Wenigstens wird mich dann niemand vollabern.

Der Start, bei dem ich oft Angst verspüre, löst diesmal keinerlei Unbehagen bei mir aus. Es ist schön, ganz weit vorne in einem richtig großen Flieger zu sitzen. Ich bin die ganze Zeit bemüht, ein bißchen zu schlafen, doch es gelingt mir nicht richtig. So werden die zweieinhalb Stunden doch recht lang. Als ich endlich in Málaga das Flughafengebäude verlasse, kann ich mich überhaupt nicht orientieren. Alles was ich sehe sind Mietwagen und nochmals Mietwagen. Ich gehe unschlüssig mal in die eine, mal in die andere Richtung, bis ich auf jemanden stoße, der so aussieht, als wenn er sich auskennt. Er spricht mich gleich auf Deutsch an und fragt, ob ich einen Mietwagen haben will. Auf Spanisch sage ich dann, daß ich den Bahnhof suche. Ich habe gar nicht vorformuliert, das Sprechen klappt also noch. Ich müsse den Flughafen durch die Abflugahalle verlassen, dann käme ich über eine Brücke zum Bahnhof. Er scheint sich richtig darüber zu freuen, daß ich Spanisch spreche. Also freuen wir uns beide noch ein wenig, dann bin ich auch schon bald am Bahnhof, besser gesagt an der Regionalbahnstation angelangt.

Ohne auf die Beschilderung zu achten krame ich 135 Ptas. aus der Tasche. Doch was ist das? Neues Jahr, neue Preise, jetzt kostet die Fahrt 160 Ptas. Außer mir sind noch eine ganze Reihe Ausländer dort. Zwei Männer aus Osteuropa kommen weder mit dem spanischen Münzgeld, noch mit dem Fahrplan zurecht. Ich habe das Gefühl, nicht richtig helfen zu können. Zwar kann ich sagen, welche Münze welche ist, auch die Richtung, in der Sie fahren wollen, kann ich zeigen. Doch die fließend auf Deutsch vorgetragene Frage "Wo können wir uns absetzen, wenn wir eine Radialreise machen wollen?" kann ich nicht beantworten.

Punkt zwei bin ich am Hauptbahnhof. Dumm, denn genau zur selben Zeit fährt auch ein Bus nach Granada. So habe ich allerdings Zeit zum Essen. McDonalds ist proppenvoll. Da ziehe ich doch lieber ein Bocadillo in der Bar am Busbahnhof vor. Kommt insgesamt auch billiger. Der Bus ist dann voll besetzt, und zwar fast ausschließlich mit ausländischen Studenten. Wäre ich nicht so fertig, hätte man hier vielleicht Kontakte knüpfen können. Doch ich bin schon so gut wie eingeschlafen, als der Bus losfährt. Meinen Sitzplatznachbarn habe ich wohl erstmal beleidigt, weil ich keine Kekse von ihm genommen habe. Ich bin froh, daß mir nicht (mehr) schlecht ist, da will ich nicht auch noch Kekse essen. Ich will schlafen!

Beim Aussteigen ergibt sich noch ein kleines Schwätzchen mit Sarah, der Irin aus meinem Sprachkurs, die zufällig den gleichen Bus erwischt hat. Immerhin scheint auch sie etwas erschöpft zu sein. Auf der Party gestern haben alle noch gesagt, daß es besser sei, gar nicht vor der Abreise zu schlafen. Sarah baut mich auf mit der Bemerkung auf, sie habe zwei Stunden geschlafen, das sei besser als die Nacht durchzumachen. Aber in meinem Zustand würde ich alles glauben.

Ein Hindernis ist noch zu nehmen. Der Taxistand ist nicht groß genug für die Menschenmasse, ich kann mich hinstellen wo ich will, immer ist jemand schneller als ich. Also warte ich, bis sich der größte Ansturm gelegt hat und besteige dann in Ruhe ein Taxi. Die Straßen kommen mir zwar vertraut vor, aber doch irgendwie verändert, als wenn ich lange weg gewesen wäre. Dabei waren es genau drei Wochen. Aber als ich die Zimmertür aufgeschlossen habe und in meinem Zimmer stehe, weiß ich, daß ich wieder zu Hause bin. Doch was ist das? Nicht nur, daß alles so sauber und völlig staubfrei ist, nein, auch die Klamotten, die herumlagen sind geordnet in einem Rollcontainerwagen verstaut. Alle meine Schuhe, die Getränkeflaschen, sogar mein Skateboard, das neben dem Schrank lag, steht jetzt gerade an die Wand gelehnt. Auf meinem Nachttisch steht eine Pralinenschachtel. Sieht so aus, als sei ich willkommen. Doch für mich ist der Tag gelaufen. Ich versuche, einen Brief zu schreiben, weil mir einige Dinge im Kopf herumspuken. Doch es will und will kein roter Faden entstehen. Also lege ich mich gegen halb neun ins Bett, ohne Abendessen.

nach oben


vorherige Woche

   

Home

   

nächste Woche

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

© 1999 - 2003 Torsten Klie

Last modified: Sat May 10 21:40:30 CEST 2003